Einrichtungen im Martinihaus

Der Musiksaal

Hier spielt die Musik – im wahrsten Sinne des Wortes, denn auch wenn mal gerade keine Chorprobe oder Klavierunterricht stattfindet, hört man doch oft jemanden auf dem Flügel spielen und üben.

Die Stimmbildungsräume 1 und 2

Diese Räume werden einerseits für die Stimmbildung und zum anderen für den Instrumentalunterricht und zum Üben genutzt. Während sich im kleineren Raum nur ein Klavier befindet, findet man im anderen Raum gleich zwei Klaviere und eine Orgel.

Die Turn- und Festhalle

Unsere Turnhalle wird vor allem auf zwei Arten genutzt. Zum einen natürlich für unser sportliches Angebot und zum anderen für unsere Veranstaltungen.

Die Hauskapelle

Jeden Abend treffen wir uns hier, um gemeinsam vor dem Abendessen zur Ruhe zu kommen und unser Abendgebet zu halten. Dies kann entweder ein gemeinsames Gebet, eine Meditation oder ein Impuls oder etwas ähnliches sein. Meistens lesen die SchülerInnen die Texte selber vor ehe es dann zum Abendessen geht.

Alle zwei Wochen, manchmal auch jede Woche, findet hier überwiegend an einem Mittwoch der Gottesdienst mit Domkapitular Rudolf Hagmann statt.

Auch hier gestalten die Internatsschüler den Gottesdienst selber mit: einige übernehmen das Lesen der Fürbitten oder die Lesung, zwei ministrieren und der andere Teil singt. Und diejenigen, die ausnahmsweise mal nichts zu tun haben, bleiben in den Bänken sitzen.

Das Sekretariat

Hier arbeiten unsere gute Seelen im Haus. Hier ihr laufen alle Fäden zusammen, wenn es um Organisation oder Termine geht. Egal ob Arzttermin, Lehrer- oder Elterngespräch – hier findet man den richtigen Ansprechpartner und was noch viel wichtiger ist, auch unseren Terminkalender.

Ist morgens jemand krank von der Schule zu Hause geblieben, kümmern sie sich zusätzlich auch noch darum: in der Schule anrufen und entschuldigen, Arzttermine ausmachen, die Kranken mit Tee und den nötigen tröstenden Worten versorgen.

Doch auch wer nicht krank ist und etwas auf der Seele hat oder Hilfe braucht, findet hier immer eine offene Türe und ein offenes Ohr.

Der Kapellengang und seine Räume

Hier findet man neben der Hauskapelle auch die Sakristei, die Empore und den Kopierraum.

Die Mensa/Der Speisesaal

Morgens nehmen die Gecken ihr Frühstück in der Mensa ein. Mittags findet hier der offene Mittagstisch statt zu dem alle Bürger kommen können. Die Gecken essen Montag bis Donnerstag gemeinsam mit ihren Erziehern im Speisesaal zu Mittag.

Das Abendessen nehmen wir wieder alle gemeinsam in der Mensa ein. Auch unsere Veranstaltungen finden im Normalfall in der Mensa statt. 

Die Zimmer der Erzieher

Weil auch Erzieher einmal Räume für sich brauchen, haben wir davon gleich mehrere im Internat. Im unteren Stockwerk ist dies das sogenannte Frühstückszimmer. Hier findet man die Erzieher meistens während den Pausen zwischen den Studierzeiten. Das nächste Zimmer ist das Nachtdienstzimmer, hier übernachten die Erzieher, wenn sie über Nacht im Internat bleiben. Zusätzlich gibt es neben dem Nachtdienstzimmer noch ein Erzieherzimmer. Hier haben die Erzieher einen Computer stehen an dem sie arbeiten können.

Das Besucherzimmer

Wer in das Martinihaus zu einem Gespräch mit dem Rektor oder mit einem der Erzieher eingeladen ist, wird sich im Besucherzimmer wiederfinden. Hier gibt es neben einem sehr schönen und alten Sekretär auch eine gemütliche Couch mit Sesseln und einem Tisch. Unsere Gäste sollen sich ja schließlich wohl fühlen!

Wenn von den Gecken jemand etwas angestellt oder ausgefressen hat, so findet man sich bevorzugt nach dem Mittag- oder Abendessen zum Gespräch mit dem Chef oder dem Konrektor im Besucherzimmer wieder. Meistens kann man dann die gemütliche Sitzgelegenheit nicht ganz so genießen...

Im Keller

Hier hat man unzählige Möglichkeiten sich seine freie Zeit zu vertreiben. Wer nicht im Kreativ-Raum zu finden ist, ist vielleicht gerade eine Türe weiter im Raum der Seidenmal-AG beschäftigt oder ist eifrig am werken in unserem Holzwerkraum. Im Zimmer nebenan findet man nun alles, was mit Farben zu tun hat und wiederum eine Tür weiter findet man sich im Fitnessraum wieder.

Auf dieser Ebene – etwas versteckt – befindet sich auch der Hausladen. Wenn man dringend ein Heft, einen neuen Bleistift oder einen neuen Block benötigt, kann man diesen bei Frau Rieger kaufen.

Für besonders hungrige Gecken oder aber auch für einen leckeren Gruppenabend findet man in der Schulküche die Gelegenheit sich zu betätigen. Wer eher etwas fürs Auge als für den Magen haben möchte, für den ist der Martinuskeller genau das richtige. Häufig wird dieser nämlich als Kino genutzt, da sich in ihm ein Beamer, eine Leinwand und bequeme Stühle befinden.

Wer nicht mit den Hütern der „Hausschuhpolizei“ in Konflikt geraten möchte, nutzt die ebenfalls im Keller abgestellten Schuhfächer für den Wechsel und die Aufbewahrung seiner Schuhe.